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Erwin Kohl

Ein Herbsttag in der Gemeinde Alpen. Ich kaufe im Laden einer bekannten Supermarktkette ein, stehe an der Kasse in der Schlange, bin genervt. Erwin Kohl – Der war schon tot. Das ist doch der Roman, für den im Radio Werbung läuft. Liegt an der Supermarktkasse aus? Gut. Wieso nicht? Ich packe den Krimi in meinen Einkaufswagen.

Wenige Tage später bin ich mit dem Roman durch. Spannend, unterhaltsam, mit Humor gewürzt, rundum gelungen!

Erwin Kohl. Das wäre doch mal ein Kandidat für ein Interview, zumal er in meiner Nachbarschaft wohnt. Na ja, nicht direkt, aber zumindest in der näheren Umgebung.

Etwas unsicher frage ich per Mail an, ob er bereit wäre, einer Hobbyautorin ein Interview zu geben, geplant für Anfang 2022. Spontan sagt er zu. Wow! Damit hatte ich nicht gerechnet.

An einem Freitagvormittag plaudern wir über die Schreiberei, was damit zusammenhängt und natürlich auch über die persönlichen Erfahrungen von Erwin Kohl.


Nutzen Sie eine spezielle Software zur Erstellung Ihrer Romane? Wie gehen Sie da vor?

Ich plotte meine Werke am PC oder Laptop. Derzeit nutze ich dazu Word. Ich habe auch schon mal eine Drehbuchsoftware benutzt, die mir ein guter Bekannter empfohlen hat. Der Vorteil dabei ist, dass sich einzelne Szenen verschieben lassen und zugleich auch die zugehörigen Handlungsstränge mit verschoben werden. Das ist sehr komfortabel.

Ist Schreiben für Sie eine typische Winter-/Schlechtwettertätigkeit?
Nun, da ich beruflich schreibe, stellt sich die Frage nicht. Ich lebe vom Schreiben, betrachte es also als eine ganz normale Neun-bis-Fünf-Werktätigkeit. Dabei kann ich nicht nach ‹Lust und Laune› arbeiten, zumal ich unter anderem auch regelmäßig für die lokale Presse schreibe. Was meine Romane anbelangt, habe ich einen festen Abgabetermin, an den ich mich halten muss.

Wie viel Einfluss nimmt der Verlag auf den Inhalt Ihrer Bücher?
Die Verlage legen immer Wert darauf, dass die Geschichten nicht zu kompliziert sind. Für mich ist das ein Zwiespalt, denn wenn ich zu einfach schreibe, weiß man bereits auf Seite 50, wer der Täter war. Mache ich es zu kompliziert, sind alle diejenigen raus, die nach einem stressigen Tag, einfache Unterhaltungsliteratur lesen möchten und die Gefahr besteht, dass versteckte Hinweise nicht erkannt oder schlichtweg überlesen werden. Da muss man den richtigen Mittelweg finden, um alle Leser mitzunehmen.

Ich muss gestehen, dass mir persönlich gerade das bei ‹Grabtanz› nicht gefallen hat, weil ich auf Seite 100 den Täter erraten hatte.
Das war wirklich ein Problem, aber der Verlag hatte sich mehr Hinweise gewünscht. Ich persönlich fand es am Ende auch zu einfach, habe aber auch Leser kennengelernt, die diesem Roman einen sehr guten Spannungsbogen attestiert haben. Es gibt eben unterschiedliche Leser mit unterschiedlichen Ansprüchen.

Sind Sie jemand, der einfach drauf los schreibt und seine Ideen dann später sortiert?
Nein. Das funktioniert meines Erachtens nicht. Sie müssen von Anfang an planen, sonst wird das nichts. Ich arbeite nach dem Stufendiagramm, um den Spannungsbogen kontinuierlich aufzubauen. Ich plane die Handlung sehr genau, wobei ich kurze Abschnitte im Detail plotte. Das heißt, ich weiß ziemlich genau, was beispielsweise auf Seite 10 bis 20 passieren wird, wie sich die Seiten 20 bis 40 daran anknüpfen und so weiter. Natürlich weiß ich die konkrete Seitenzahl nicht vorab, aber ich kenne die Größe der Abschnitte mitsamt deren Inhalt. Zusätzlich nutze ich das Schienendiagramm. So stelle ich sicher, dass ich keine Nebenhandlung vergesse und am Ende alle Erzählstränge zusammengeführt werden.

Arbeiten Sie zuerst am Inhalt, nachdem die Planung fertig ist oder entwickeln Sie zunächst die Figuren?
Meine Vorgehensweise ist immer gleich. Am Anfang steht die Recherche, dann der Plot, das Exposé und schließlich der Vertrag mit dem Verlag.
Das vorletzte Kapitel formuliere ich schon gleich zu Beginn aus, damit ich darauf hinarbeiten kann und somit ein Ziel vor Augen habe.
Meine Protagonisten stehen fest, bevor ich mit dem Schreiben anfange. Die Antagonisten müssen natürlich für jeden Roman neu gezeichnet werden. Dennoch entwickeln meine Figuren ein Eigenleben. Das erlaube ich Ihnen auch, um sie möglichst authentisch zu haben. Bei ‹Willenlos› ist das so weit gegangen, dass mir auf Seite 120 auf einmal der Mörder weggebrochen ist. Es passte einfach nicht zur Figurenzeichnung. Eine unangenehme Situation. (lacht)

Man merkt einen deutlichen Unterschied im Schreibstil zwischen Ihren Werken «Grabtanz» (2006) und «Der war schon tot» (2021). Wie empfinden Sie die eigene Entwicklung? Gibt es große Diskrepanzen zwischen Ihren Frühwerken und aktuellen Projekten?
Die beiden ersten Roman-Veröffentlichungen ‹Der doppelte Mord› und ‹Im Nebel des Krebses› beispielsweise sind einfach so schlecht, dass sie nie wieder neu aufgelegt werden. Man entwickelt sich eben permanent weiter. Das ist ganz normal. Unabhängig davon gefallen mir meine eigenen Bücher selten selbst. Das mag daran liegen, dass ich die Geschichten insgesamt mindestens ein Dutzend mal gelesen habe, bevor sie in den Handel kommen.

Welches Projekt bzw. welche Geschichte haben Sie nicht umgesetzt und wieso nicht?
Da gibt es eigentlich kein komplettes Projekt. Das passiert mir eher bei einzelnen Szenen. Es gab einen Fall aus der Kommissar Grimm Reihe, da hat meine Lektorin darauf bestanden, ganze Passagen zu streichen. Ich war stinksauer wegen dieses Vorschlags. Meine Frau meinte, ich solle erst mal darüber schlafen und dann noch mal überlegen, ob der Vorschlag nicht doch gut ist. Am nächsten Tag habe ich mir die betroffenen Passagen angesehen und musste mir eingestehen, dass ich mich bei der Geschichte selbst ausgebremst hatte. Ich war in den Text verliebt. Das ist immer gefährlich. ‹Kill your darlings› lautet eine Regel, aber wer macht das schon gerne? Doch man sollte in solchen Fällen immer auf eine neutrale Person hören. Mit Christiane Geldmacher habe ich inzwischen eine der besten Lektorinnen überhaupt. Das Zusammenspiel funktioniert ausgezeichnet, sie begleitet die Reihe von Anfang an. Als sie mir einmal einen Lieblingssatz gestrichen hat, habe ich mich nur kurz geärgert und das eigentlich über mich selbst.

Fehlerfreie Bücher gibt es eigentlich nicht, wenn man von wenigen Einzelfällen absieht. Was tun Sie, um Fehler auf ein Minimum zu reduzieren?
Na ja, zunächst bekommen meine Testleser den Stoff. Die filtern schon sehr vieles im Vorfeld aus. Dann durchläuft der Roman ein Lektorat und am Ende noch ein Korrektorat. Wenn dann irgendwann das fertige Buch vorliegt, liest meine Frau mir abends im Bett daraus vor, das ist so eine Gewohnheit geworden. Wenn ich dann mit geschlossenen Augen da liege und zuhöre, kann ich es manchmal nicht fassen, dass sich trotzdem noch der eine oder andere Fehler eingeschlichen hat. Immerhin kann ich dieses Ritual für kleinere Korrekturen in der nächsten Auflage nutzen.

Haben Sie auch Testleser für Ihren fertigen Romanentwurf?
Ja, die habe ich. Sie sind allesamt ehrlich. Auf deren Urteil kann ich mich verlassen. Die schmieren mir keinen Honig um den Bart. Und sie entdecken auch logische Ungereimtheiten. Es ist mir tatsächlich passiert, dass eine Testleserin in einer Besprechungsrunde einen Fehler entdeckt hat, der den gesamten Roman unlogisch gemacht hätte. Ich habe vorher so oft darüber gelesen, ohne es zu bemerken. Man wird irgendwann betriebsblind, auch deshalb sind mir die Testleser so wichtig.

Sind das immer die gleichen Testleser oder wechseln Sie da schon mal?
Nein. Das sind seit Jahren die gleichen. Meine Frau gehört dazu, ihre Schwester und eine ehemalige Nachbarin. Dazu noch ein Mann, damit ich nicht alleine dastehe.

Finden Sie es sinnvoll, in Romanen zu gendern?
Also ich kenne niemanden, der das macht. Als Journalist bin ich zum Gendern gezwungen, weil das erwartet wird. In meinen Romanen mache ich das ganz bewusst nicht. Gendern führt nicht zu mehr Gleichberechtigung, sondern zu unleserlichen Texten. Ich möchte niemanden ausgrenzen und allen Menschen mit Respekt begegnen. Aber ich finde auch, wenn wir irgendwann von Ampelmännchen und Ampelfrauchen sprechen, haben wir uns vom Kern unserer Sprache verabschiedet. Gendern ist auch aus einem anderen Grund ein schwieriges Thema: Es gefährdet die einheitliche Sprache innerhalb einer Romanreihe.

Welche Erfahrungen haben Sie bei Lesungen gemacht?
Speziell bei Premierenlesungen, die immer etwas ganz Besonderes sind, möchte ich die Regie nicht aus der Hand geben. Damit bin ich einmal reingefallen, als ein Gast gar nicht mehr aufhören wollte zu reden.
An viele Lesungen, zu denen ich eingeladen werde, habe ich ganz tolle Erinnerungen. Da stand mal ein Skelett hinter mir, eine Tischdecke wurde nach dem Buchcover gehäkelt oder ein argentinisches Gericht aus einem Roman nachgekocht. Manchmal kommt es auch vor, dass man seinem Mordopfer begegnet. Nachdem in einem Roman ein Büchereileiter ermordet wurde, erhielt ich kurze Zeit später die Einladung zu einer Lesung in der Bibliothek Düsseldorf-Benrath. Dessen Leiter hatte denselben Vor- und Zunamen wie mein Mordopfer.

Es ist doch vermutlich schwierig, Reihen zu verfassen, die Erstleser sowie Stammleser gleichermaßen zufrieden stellen. Sehen Sie das auch so?
Ja, unbedingt. Ich kann schlecht in jedem Roman wieder alles von vorn erklären, wer mit wem zusammenlebt, warum beispielsweise das Auto von Lukas Born Emma heißt und woher der Hundename Manolo kommt. Das würde die Stammleser zutiefst langweilen. Andererseits kann ich eben diese Informationen nicht komplett weglassen. Dann würde ich die Erstleser ratlos zurücklassen. Es ist immer eine Gratwanderung, den goldenen Mittelweg zu finden. Bei Reihen kommt die Schwierigkeit hinzu, dass die Figuren zwangsläufig altern. Das muss ich natürlich auch mit berücksichtigen, vor allem bei Manolo. Der Hund mag so sieben, acht Jahre alt sein. Theoretisch kann ich den nicht mehr ewig mitspielen lassen. Aber die Leser lieben ihn, sodass ich ihn nicht sterben lassen kann.

Was war der größte Zufall in Ihrem Autorenleben?
Der größte Zufall? Och. Da gibt es so einige. Erst kürzlich habe ich ‹Emma›, das Auto meiner Figur Lukas Born, bei Steffens gesehen (Anm. von Susanne Kowalsky: Eine Kfz-Werkstatt in der Gemeinde Alpen). Ich habe den Halter sofort gefragt, ob er seinen Wagen mal für Fotos zur Verfügung stellt.

Ist oder wird Corona ein Thema in Ihren Romanen? Mir ist bei «Der war schon tot» angenehm aufgefallen, dass Corona nicht thematisiert wurde und Sie das Umfeld auch so gestaltet haben, als gebe es Corona gar nicht. Manche Leser wünschen sich möglicherweise mehr Realitätsbezug.
Nein. Ich werde und habe Corona schon allein deswegen außen vorgelassen, weil das Thema überhaupt nicht planbar ist. Sehen Sie, es dauert ca. anderthalb Jahre, bis der fertige Roman veröffentlicht wird. Da können Sie ja vorher gar nicht absehen, was sein wird. Wie lange dauert die Pandemie noch an? Welche Einschränkungen sind damit verbunden? Und so weiter. ‹Der war schon tot› beginnt beispielsweise auf der Sonsbecker Kirmes, die tatsächlich stattgefunden hat, als ich angefangen hatte, die Story zu planen. Ich konnte ja nicht alle paar Wochen die Geschichte umschmeißen. Wie wollen Sie das machen? Das geht gar nicht. In ein paar Jahren wird eh niemand mehr wissen, ob ‹Der war schon tot› oder auch Folgeromane während der Pandemie geschrieben worden sind. Außerdem werden die, die den Roman aktuell lesen, wohl kaum noch ‹Lust› auf Corona haben. Die hören das jeden Tag, in den Nachrichten, bei der Arbeit, im Freundeskreis. Wenn die abends im Bett ein Buch lesen, möchten sie nicht auch wieder damit konfrontiert werden. Ich denke, die Leser möchten am liebsten einfach nur unterhalten werden.

Warum schreiben Sie ausgerechnet Krimis?
Krimis bilden die Realität am besten ab. An Krimis können Sie den Zeitgeist erkennen. Sie können viel über die Gesellschaft erfahren, aus der Zeit, in der der Krimi spielt. Das ist in keinem anderen Genre so offensichtlich der Fall. Allerdings wird es auch immer schwieriger, die Figuren ermitteln zu lassen. Heutzutage gibt es nämlich kaum noch einen ungeklärten Mordfall. Die Verfahren zur Überführung von Verdächtigen sind so perfektioniert worden, dass man am Tatort nur noch eine Schuppe aus den Haaren verlieren muss und schon sind Sie aufgrund der zuverlässigen DNA-Tests und was es sonst noch an Methoden gibt, überführt. Die Kriminaltechnik ist mittlerweile einfach zu weit fortgeschritten. Deshalb schreibe ich auch keine reinen Polizeikrimis mehr. In der Lukas Born – Reihe habe ich einen privaten Ermittler, dessen getrennt lebende Ehefrau Polizistin ist und meine Hauptfigur mit entsprechenden Informationen versorgt.

Entwickeln Sie Ihre Geschichten abhängig davon, ob es sich um einen weiblichen oder einen männlichen Täter handelt?
Ja. Das hängt damit zusammen, dass Frauen andere Tötungsmethoden bevorzugen als Männer.

Ist das tatsächlich so?
Ja. Die Kriminalstatistik belegt das eindeutig. Frauen neigen zum Beispiel eher zu Giftmorden. Todesfälle infolge von Stichverletzungen sind vorwiegend männlichen Tätern zuzuschreiben. Joe Bausch, den Sie sicherlich aus dem Kölner Tatort kennen, hat mir das mal bestätigt. Er muss es wissen, denn er ist im realen Arzt in der JVA Werl.

Was bedeutet Ihnen der Titel eines Buches?
Eigentlich sehr viel. Wenn er gut und so perfekt zur Geschichte passt wie „Der war schon tot“. Allerdings sehen die Verlage das oft nicht so. Ein Beispiel ist ‹Der dritte Daumen›, ein Titel, den ich persönlich niemals ausgewählt hätte. Es geht in dem Roman um eine Bronzefigur, dessen zweiter Arm und damit der zweite Daumen gefunden wird. Im Verlag meinte man aber, analog zum Follet Titel Der dritte Zwilling würde sich ein dritter Daumen besser anhören. Generell ist das aber nicht so leicht mit der Titelfindung, denn vieles von dem, was einem spontan einfällt, gibt es bereits und ist somit tabu. Aus dem ursprünglich angedachten Titel Dumm gelaufen musste deshalb Dumm gelaufen, Martha werden.

Und wie sieht es mit dem Cover aus?
Ähnlich. Das überlasse ich dem Verlagen. Deren Marketing-Abteilungen setzen zum Teil Studenten daran, die mit unterschiedlichen Covervorlagen durch die Innenstadt laufen und die Leute befragen, was ihnen zu dem jeweiligen Bild einfällt. Daraufhin wird das finale Cover erstellt, von dem man glaubt, dass es sich gut verkauft. Obwohl ich mich manchmal schon wundern muss. Wenn zum Beispiel zwei Gänse auf dem Cover grinsen, obwohl im Roman keine Gans vorkommt.

Glauben Sie, dass regionale Geschichten die Leser nachhaltig beeinflussen?
In der Lukas Born Krimireihe spielt Lissys Bistro auf einem Campingplatz eine Rolle. Der Campingplatz mit dem Bistro existiert tatsächlich. Die Betreiberin heißt in Wirklichkeit Renate. Mittlerweile wird sie von vielen Lissy genannt. Radfahrer fahren gerade in den Sommermonaten häufig die Strecken ab, die in meinen Krimis vorkommen. Sie besuchen Tatorte und die Orte, an denen Verdächtige vernommen wurden oder eben auch besagten Campingplatz. Ich wurde mal von einer Gruppe angesprochen, die ein Haus Wallach gesucht hat. Das ist jedoch abgerissen worden, kurz nachdem der Roman erschienen war.

Ihr aktueller Roman ist im September 2021 erschienen. Machen Sie nun eine schöpferische Pause oder arbeiten sie schon am nächsten Krimi?
Der nächste Born-Fall ist bereits in Planung. Ich kann schon mal verraten, dass er etwas ernsthafter und spannender wird.


Ein herzliches Dankeschön für das sehr interessante Gespräch mit Erwin Kohl, einem sympathischen, bodenständigen Autor aus der Region.
Susanne Kowalsky, im Januar 2022

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  • Im Gespräch Mit: Bildrechte beim Autor

Ich bin 55 Jahre alt. Katzen-(dressur), Pferde, Motorräder, Musik, Garten, Australien ... meine Interessen sind vielseitig. Die Begeisterung für Sprache hatte sich schon im Vorschulalter eingestellt. Stolze Eltern, gute Noten in Deutsch und Englisch. Abitur, Lehre, Job - So weit, so gut. Und dann der Geburtstagswunsch meines langjährigen Partners und heutigen Ehemannes: Ein Buch! Sein Wunsch war mir Befehl. Seitdem höre ich auf meine Protagonisten ... Absurd, aber wahr.

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